Rechte bei der Behandlung mit Heil- und Hilfsmitteln

Zum Versicherungsschutz der Privaten Krankenversicherung gehören selbstverständlich auch Heil- und Hilfsmittel, sofern sie von Ärzten, Zahnärzten oder Heilpraktikern verordnet werden. Außerdem müssen sie von der Schulmedizin überwiegend anerkannt sein oder sich als ebenso Erfolg versprechend bewährt haben. Die Leistungen sind nach Art und Umfang jedoch stark abhängig von dem jeweils gewählten Tarif.

Unter dem Begriff Heilmittel versteht man eine Reihe von Anwendungen und Behandlungen, die in der Regel ärztlich verordnet sind und von Angehörigen anderer Heilberufsgruppen durchgeführt werden. Hierzu zählen z. B.:

  • Physiotherapie (Krankengymnastik, Massage, Kälte-bzw. Wärmebehandlung etc.)
  • Logopädie (Sprach-, Sprech-, Stimm- und Hörstörungstherapie)
  • Ergotherapie (Beschäftigungs- und Arbeitstherapie).

Als Hilfsmittel bezeichnet man Gegenstände, die den Erfolg einer Behandlung sichern oder die Folgen einer Behinderung lindern oder ausgleichen. Hilfsmittel sind z. B. Brillen, Hörgeräte, Geh- und Stützhilfen, Körperersatzstücke sowie Krankenfahrstühle.

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